WiW-Leitbild

Leitbild der Transition Town Initiative Wiesbaden im Wandel

Gliederung
I. Präambel
II. Ziele
III. Umgang miteinander
IV. Organisation
V. Schlusswort

I. Präambel
In der Überzeugung, dass Menschen solidarisch sind und ihre Umwelt verändern, treten wir für folgende Ziele ein:

II. Ziele
Wir sehen uns als bewussten Teil weltweiter Veränderungsprozesse, die wir schwerpunktmäßig auf lokaler und regionaler Ebene zum Wohle allen Lebens mitgestalten werden.

Wir streben eine Gesellschaft an, in der Toleranz, Achtung und Offenheit für neue Lösungen tragende Säulen des Miteinanders sind.

In der Überzeugung, dass Kooperation und Solidarität als Alternative zur Wettbewerbsorientierung eine zukunftsfähige Lebensperspektive eröffnen, wollen wir versuchen, nach diesen Prämissen zu leben. Gleichzeitig starten wir neue und/oder unterstützen bestehende Projekte, um diese Ausrichtung nach Außen zu tragen.

Eine große Rolle spielen dabei:

  • die Stärkung lokaler und regionaler Kooperationsstrukturen
  • die gerechte Verteilung des Reichtums zwischen dem globalen Norden und Süden und innerhalb der Gesellschaften
  • der vermehrte Aufbau fairer globaler Handelsbeziehungen
  • die globale Vernetzung stärken – den Austausch von Wissen, Information und Kultur fördern
  • der Schutz unserer Mitwelt
  • ein bewusster und verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen, was eine deutliche Senkung des Ressourcenverbrauchs bedeutet
  • der Aufbau einer Recyclingwirtschaft mit möglichst geschlossenen Rohstoffkreisläufen
  • der Erhalt und das Wiedererlangen von Qualität
  • die Belebung der Stadt als öffentlicher Raum für Begegnungen

Wir stehen ein für eine enkeltaugliche Zukunft. Aus diesem Grund streben wir nach Lebensqualität, die auf einem nachhaltigen Ge- und Verbrauch von Gütern und Ressourcen und einer angemessenen Produktionsmenge beruht.

Ebenso streben wir die Option einer grundlegenden Entschleunigung aller Lebens(ab)läufe an. Dies kann zum Beispiel erreicht werden durch:

  • eine Verminderung der klassischen Erwerbsarbeitszeit
  • einen garantierten Mindestlohn
  • eine bedingungslose, menschenwürdige Existenz- und Teilhabesicherung

Freiwillige Bescheidenheit, einfache Lebensführung (Suffizienz) und Ausbau der Selbstversorgung (Subsistenz) z.B. im Bereich Nahrung, Handwerk, Gesundheit, usw. trägt aus unserer Sicht zu einem sinnerfüllten und guten Leben bei.

Die Stärkung und der Ausbau von Gemeingütern (Commons) und die Entwicklung einer Allmende-Gesellschaft ist unser Ziel. Gemeingüter sollten prinzipiell sich selbst gehören und von einer selbstverantwortlichen und basisdemokratisch strukturierten Gesellschaft orientiert am Gemeinwohl gehegt und gepflegt werden. Dabei steht das Wohl des Einzelnen und der Erhalt der Fülle des Lebens als Ganzes im Mittelpunkt.

III. Umgang miteinander

Respekt
Wir möchten unsere Mitmenschen in ihrer gesamten Einzigartigkeit und ihrem Facettenreichtum – in welcher Form auch immer – annehmen und ihnen mit Respekt begegnen.

Achtung
Wir gehen gleichermaßen mit unseren Mitmenschen um, wie auch wir es uns wünschen, dass man mit uns umgeht, d. h. zum Beispiel achten und wertschätzen wir die Meinung des Gegenüber, auch wenn sie nicht zwingend unsere eigene Auffassung widerspiegelt.

Transparenz / Kommunikation
Wir wollen offen und ehrlich miteinander kommunizieren. Wir hören aktiv und interessiert zu und stellen Fragen, welche zur Erörterung eines Themas beitragen. Wurde etwas nicht verstanden, wird der betreffende Punkt ausführlicher erläutert bis alle Unklarheiten beseitigt sind.

Offenheit und Initiative
Wir sind offen für neue Ideen und kreative Lösungen. Dabei schätzen wir die Initiative der einzelnen Person wert.

Achtsamkeit
Gleichzeitig tragen Alle für das Wohl, die gemeinsamen Ziele und die Weiterentwicklung der Gesamtgruppe die Mitverantwortung. Wir bemühen uns um einen Umgang miteinander, der von Fürsorge und Achtsamkeit getragen ist.

IV. Organisation

Formen
„Wiesbaden im Wandel“ besteht aus einem Plenum und verschiedenen Schwerpunkt-Gruppen. Jede der Schwerpunktgruppen ist dem Plenum zu transparenter Information verpflichtet. Im Rahmen der im Leitbild genannten Ziele und Werte ist jede Gruppe so lange selbständig, bis das Plenum widerspricht.

Arbeitsprozesse
Innerhalb aller Gruppen arbeiten wir organisiert und hierarchiearm. Dadurch fördern wir eine ausgeglichene Machtstruktur und erreichen eine Gleichberechtigung Aller. Dennoch übernehmen Einzelne bestimmte Verantwortungen, um Arbeitsprozesse zügig durchzuführen. Erreicht wird diese Balance z. B. durch die Rotation von Funktionen (Diskussionsleitung, Protokoll, Entwurf von Konzepten, …). Die Rotation dient auch der Entlastung Aller.

Entscheidungsfindung
Wir arbeiten mit einem experimentellen Konsens-Prinzip mit konstruktivem Veto-Recht. Das bedeutet, nicht die Mehrheit überstimmt andere Meinungen, sondern wir diskutieren Punkte so lange unter der Abwägung verschiedenster Informationen und Standpunkte aus, bis sich alle Gruppenangehörigen in dem Ergebnis wieder finden können. Kommen wir in einer Sitzung zu keinem befriedigenden Ergebnis, wird der Stand der Diskussion im Protokoll festgehalten und bei einem der nächsten Termine wieder aufgegriffen. Das nimmt einerseits Zeit in Anspruch, andererseits trägt diese Vorgehensweise zu größerer Zufriedenheit Aller bei und berücksichtigt ein breites Wissensspektrum.
Eine Person, die sich mit einem vorgeschlagenen Beschluss nicht einverstanden erklären kann, hat – auch wenn alle Anderen zustimmen – ein Veto-Recht. Gleichzeitig obliegt es ihrer Mitverantwortung, an einem konstruktiven Lösungsvorschlag aktiv mit zu arbeiten.

Delegationsprinzip
Plenum und Schwerpunktgruppen können einzelne Mitglieder beauftragen, sie bei Veranstaltungen außerhalb von „Wiesbaden im Wandel“ zu vertreten und in ihrem Namen abzustimmen. Das setzt voraus, dass sich die Delegierten an Absprachen halten, „Wiesbaden im Wandel“ transparent informieren und sich im Zweifelsfall zunächst enthalten und Rücksprache mit dem Plenum halten.

V. Schlusswort
Alle Menschen sind herzlich willkommen, in unserer Initiative mit zu arbeiten, wenn sie sich diesem Leitbild anschließen können und wenn sie bereit sind sich mit ihrem eigenen Denken und Handeln kritisch auseinander zu setzen.
Wir sind unabhängig von Parteien und Religionsgemeinschaften.
Wir handeln gewaltfrei.
Wir freuen uns an der Vielfalt des menschlichen Lebens, die sich z.B. zeigt in unterschiedlicher Herkunft, Hautfarbe, Geschlecht, sexueller Orientierung und geschlechtlicher Identität, individuellen Fähigkeiten, sowie Beschränkungen.
Wir wollen jedem Menschen in seiner Einzigartigkeit offen und annehmend begegnen.

Wiesbaden, 15.10.2013

 

Ihr Lieben,
die Projektgruppe Innerer Wandel freut sich uns allen einen ersten Entwurf unseres zukünftigen Leitbildes vorstellen zu können.
An diesem Entwurf werden noch von unserer Seite folgende Punkte bearbeitet:
II. Ziele, 5. Absatz, Stichworte: weltverträgliches Lebensniveau, das bedeudet Einschränkung des Konsums (Kunsumverzicht), Grundeinkommen, gesetzlicher Mindestlohn, Anhebung der Regelsätze von Hartz IV u. SGB XII. Dies wollte Dirk übernehmen.
V. Schlusswort, 1.Abschnitt, genauere Deffinition von gewaltfrei. Dies wollte Tobias übernehmen.

 
 

Desweiteren hat Janeg folgendes in die Diskusion eingebracht:

Ich stelle diese Kommunikationsempfehlungen hier ein. Ich denke Sie könnten eine Diskussionsgrundlage sein für ein respektvolles und konstruktives Miteinander. Ich bringe sie zum nächsten Treffen des AK Innerer Wandel mit. Rückmeldungen sind sehr erwünscht.
Janeg
Kommunikationsempfehlungen für die Gemeinschaftsbildung
frei nach Scott Peck
Komme pünktlich zu jeder Runde
Bleibe bis zum Ende jeder Runde.
Sage jedes Mal, wenn Du sprichst, als erstes deinen Namen
Sprich in Ichform.
Bleibe in der Gegenwart, sprich von Deiner momentanen Erfahrung .
Schließe ein – vermeide jemanden auszuschließen .
Höre auf Deine innere Stimme, sprich nur, wenn Du dazu bewegt bist
Du brauchst nicht zu antworten .
Teile der Gruppe mit, wenn Dir etwas nicht gefällt .
Höre aufmerksam und mit Respekt zu, wenn eine andere Person etwas mitteilt
Formuliere nicht schon eine Antwort während der Andere spricht.
Sei emotional anwesend, mit oder ohne Worte .
Erkenne den Wert von Stille und Schweigen in Gemeinschaft.
Respektiere absolute Vertraulichkeit .
Führe keine Nebengespräche – nur einer redet.
Erforsche Dich und achte auf Deine Impulse.
Gehe ein Risiko ein: Übernimm Verantwortung für den Prozess.
Verhalte Dich so, dass eine Leitung überflüssig wird

 
 

Das oben Eingestellte ist das Ergebnis und die Initiative eines gemeinsamen Austausch- und Arbeitsprozesses der letzten Wochen. Der Text wurde von mehreren Personen geschrieben, ergänzt und bearbeitet – also ein echtes Gemeinschaftswerk. Und er ist nun hier zur Kenntnisnahme und Diskussion gestellt.
Auch unter uns in der Leitbild-Gruppe gibt es von Einzelnen (natürlich!) Widersprüche zu einzelnen Aussagen. Da wir jedoch sowieso den gesamten Text mit Allen besprechen und schließlich verabschieden werden ist es uns wichtig den Text nun hier zu veröffentlichen und beim nächsten Plenumstreffen auch in Schriftform zu verteilen.
Nun sind wir gespannt auf Rückmeldungen, Kommentare, und Veränderungsvorschläge.

Zur Erinnerung: Aus meiner Sicht dient das Leitbild zur eigenen Klarwerdung und Konkretisierung von Werten, Abläufen und Umgangsformen nach innen und außen. Der Text soll also auch nach außen veröffentlicht werden und dient auch – ganz oder in Auszügen – als Grundlage für öffentliche Statements in mündlicher oder schriftlicher Form.

Persönlich ist es mir ein großes Anliegen mich bei allen bislang Mitwirkenden herzlich zu bedanken. Sich ein eigenes “kleines Grundgesetz” zu erabreiten ist eine große Aufgabe, die wir uns selbst gestellt haben. Und mit dem ersten Ergebniss dürfen wir, wie ich meine, mehr als zufrieden sein.
Fast noch wichtiger fand ich allerdings auch den Weg dorthin. Trotz teilweise kontroversen und lebhaften Diskussionen hat sich doch ein sehr herzliches und vertauensvolles Verhältnis unter uns entwickelt. Wie meine Mitbewohnerin einmal anmerkte: “Ihr seid ja eine lustige und lebhafte Gruppe, euch scheint es ja gut zu gehen”. – Stimmt!! Ein schönes Kompliment.
Somit haben wir die selbst gesteckten Ziele auf dem Weg der Erarbeitung auch schon erfüllt. Das freut mich sehr.

 
 

Ich finde den Entwurf gut. Mit den letzten zum miteinnader formulierten Teilen kann ich mich gut identifizieren. Und ich gebe Dir recht Energiewandler, wir können ich sage mal stolz auf uns sein. Einen Austausch zu unserem konkreten Verständnis von “Gewaltfrei” finde ich grundlegend und wichtig. Ich bin gespannt auf die weitere Arbeit und die Reaktionen im Plenum.
Denn Begriff Andersfähigkeit finde ich übrigens richtig klasse!

 
 

Hallo zusammen,
zu II. Ziele, Abschnitt 5: Als Alternative zum “Rückbau der Wirtschaftsleistung” hatte ich vor der letzten Sitzung per Mail “Minderung von Konsum, Produktion und Ressourcenverbrauch” vorgeschlagen. Weiß aber nicht, inwieweit das in der letzten Sitzung schon diskutiert wurde. Ich glaube, Dirk wollte ja auch noch einen Vorschlag unterbreiten.
Außerdem hatte ich den bisher vergessenen Teil zu “Hierarchiearmut etc.” vorgelegt. Ich hab den jetzt einfach nochmal oben unter IV. Organisation: Formen eingefügt. Falls er extra rausgelassen wurde, weil er in der letzten Sitzung auf Ablehnung stieß, löscht ihn einfach wieder raus. Dann können wir ja vllt am Donnerstag Alternativen erarbeiten.
Bis dahin eine schöne Woche!

 
 

Liebe Alle,
bei unserem heutigen Treffen hat die Leitbild-Gruppe folgendes Vorgehen vereinbart:
Der aktuelle Stand des Leitbildentwurfs ist oben für alle einsehbar und kann hier diskutiert oder Änderungsvorschläge direkt oben im “Wiki” eingebaut werden.
Bei den beiden Plenumstreffen im August sollen zwei Begriffe näher erläutert und vor allem im Plenum diskutiert werden:
Di., 6. August: Gewaltfreiheit (wird inhaltlich von “energiewandler” vorbereitet)
Di., 20. August: Bedingungsloses Grundeinkommen (wird inhaltlich von “mooon” und mir vorbereitet).
Falls für die Diskussion der vorgeschlagenen Themen an den beiden Terminen nicht die ganze Zeit gebraucht wird, können natürlich weitere Punkte aus dem Leitbild besprochen werden.
Beim ersten September-Plenum (Di., 3.9.) soll dann eine abschließende Diskussion und vor allem eine gemeinsame konsensuale Verabschiedung des Leitbilds erfolgen.

Viele Grüße von der Leitbild-Gruppe!

 
 

Hallo zusammen,
gestern wurde im Plenum diskutiert, ob wir das bedingungslose Grundeinkommen in unser Leitbild aufnehmen. Geeinigt haben wir uns darauf, in unserem Leitbild eher die positiven Auswirkungen zu benennen, die das bedingungslose Grundeinkommen in der Gesellschaft entfalten soll. Als gewünschte Effekte wurden genannt:
- frei entscheiden zu können, wie man sich beruflich einbringen will ==> Selbstentfaltung
- bedingungslose Grundabsicherung ==> Menschenwürde
- Wertschätzung von Tätigkeiten (Ehrenamt)
- finanzielle Freiheit für bürgerschaftliches Engagement
- Freiheit, unverantwortbare Arbeit abzulehnen
- schenken können
- höhere Wertschätzung von Arbeit (durch Arbeit“geber“)
Wer sich bemüßigt fühlt kann gerne schonmal überprüfen, welche der geannten Effekte sowieso schon oben im Leitbild stehen, bzw. wie wir die noch nicht genannten Effekte genau formulieren und wo wir sie oben einfügen können.
Für die kommenden Plena haben wir uns auf folgendes Vorgehen geeinigt (wenn ich mich richtig erinnere):
- sammeln, welche Punkte im Leitbild-Entwurf oben ergänzt oder gestrichen werden sollen
- Information über und Diskussion des Begriffs “Gewaltfreiheit”
- abschließende Diskussion und Verabschiedung des Leitbilds

 
 

Hallo,

folgendes meinerseits:

zu II.: “unterstützen wir uns gegenseitig dabei, immer mehr nach diesen Prämissen zu leben” klingt für mich – auch und eben weil es sicher nicht so gemeint ist – unterschwellig nach gegenseitiger Kontrolle. Alternative: “wollen wir versuchen, nach diesen Prämissen zu leben”.

zu II. zu “Stärkung und Ausbau der Gemeingüter”: Um Missverständnissen zu vermeiden, würde ich im zweiten Satz “Alles” durch “Gemeingüter” ersetzen, denn das ist sicherlich gemeint (nicht aber die Vergesellschaftung von Privatbesitz). Außerdem ist die Frage, in wie weit das Leitbild auch Utopien (im positiven Sinne) beinhalten soll oder nicht. Dies wäre für mich die “basisdemokratisch orientierte Gesellschaft”. Eher praktisch orientiert wäre eine Formulierung wie, dass wir “die Einführung basisdemokratischer Elemente befürworten und bei WiW umsetzen wollen”.

zu III. “Transparenz / Kommunikation”: Die Formulierung “Informationen werden unmissverständlich, also klar und deutlich, weiter gegeben.” passt irgendwie nicht so recht rein, könnte doch einfach entfallen, oder ?

So weit meine Anmerkungen. Das Leitbild liest sich überzeugend und gut, herzlichen Dank an die Gruppe. Leider kann ich am nächsten Forum nicht teilnehmen.

Ciao,
Guido

 
 

Hallo zusammen,
die Änderungen zum BGE sind von mooon und mir.

 
 

Liebe Alle,
in der Version 8 habe ich fast alle Veränderungsvorschläge/Wünsche von Guido in den Text eingefügt. Ich finde das liest sich besser und wird so auch nicht vergessen.

Ausnahme: "Außerdem ist die Frage, in wie weit das Leitbild auch Utopien (im positiven Sinne) beinhalten soll oder nicht. Dies wäre für mich die “basisdemokratisch orientierte Gesellschaft”. Eher praktisch orientiert wäre eine Formulierung wie, dass wir “die Einführung basisdemokratischer Elemente befürworten und bei WiW umsetzen wollen”.

Hier habe ich den Originaltext belassen, da wir diese spannende Frage ja nur zusammen beantworten können. Auf jeden Fall sollten wir beim nächsten Plenum darüber sprechen, wie natürlich auch über alle anderen Veränderungsvorschläge.

 
 

Noch kurz ein Gedanke zum Veröffentlichen des Leitbildes. Mir kam kam die Idee, dass, wenn wir das Leitbild soweit fürs erste fertig haben und z.B. auf unserer Homepage veröffentlichen, wir ja z.b. direkt darunter auch die Meinungen einzelner von uns ebenfalls veröffentlichen können. Dies würde auch deutlich machen wo wir uns alle treffen können und wo und welche Unterschiede es gibt. Damit hätten wir sowohl den Konsenz als auch die Einzelmeinung gewürdigt. Gleichzeitig würde dies auch zeigen, dass wir immer versuchen beides zu hören und beidem Ausdruck zu geben.

 
 

Hallo zusammen,
ich habe heute – kurz vor unserem Plenumstreffen – das Datum unseres Leitbildes auf den Stand: 17.09.2013 aktualisiert.

 
 

Liebe Alle,
ich habe heute die beim letzten Plenum am 17.09. beshlossenen Ändeungen (auch die von Manfreds Veränderungstext) eingearbeitet. Außerdem die Hinweise auf Manfreds Änderungen aus dem Text entfernd. Grüße, Klaus

 
 

Opus finitum! Ich schließe mich Manfred zustimmend an – lassen wir die Sektkorken knallen. Klaus

 
 

Ja, ich finde wir haben gute Arbeit geleistet und auch ich habe an den Diskussionen und unterschiedlichen Standpunkten viel gelernt. Laßt uns das würdigen und feiern! JaneG

 
 

Würde mich freuen, wenn das Leibild nun auch auf unserer Homepage erscheint. Dirk kannst du das bitte einstellen? Danke.

 
 

Die Verabschiedung unseres Leitbildes liegt nun über 4 Wochen zurück. Aus meiner Sicht ist das genügend Zeit um es auf die Homepage zu stellen. Dirk, da du im Moment der einzige bist, der Zugang zu unserer Homepage hat, bleibt nichts anderes, als dich noch einmal zu bitten das doch zu erledigen.

 
 

Sorry, ich habe das Leitbild jetzt auf die Homepage gestellt. Bei mir sind auf der Plattform (hier oben) immer noch ganz viele Streichungen und farbliche Hervorhebungen im Text…

wiesbaden-im-wandel.de/wir-uber-uns

 
   

Aaah, ok. Nach meinem Post oben ist der richtige Text ohne Streichungen und farbliche Markierungen zu sehen…