- dabei waren: Luise, Anne, Marie, Nathanael, Matze, Sabine, Hayder, Uwe, Micha
Kleine Runde – wer denkt was¶
- toll, dass Olli einen ersten Entwurf gemacht hat. Wow. Der liegt vor uns auf dem Tisch und jede:r sagt, was ihm:ihr durch den Kopf geht
Luise:
- weniger ist für sie mehr.
- präferiert für sich das Modell “gemeinschaftliches Wohnen”
- wo in den Häusern sie am Ende landet, ist nicht so wichtig. SF-Variante gefällt ihr ganz gut. 2 Zimmer wären schon gut
- möchte gern nicht direkt mit Kindern zusammen wohnen
Anne (& Gregor):
- aktuell geplante Räume sind ihnen ein bisschen zu klein. Anne würde gern zum Hof schlafen
- präferieren Modell “WG”. Bei Kindern in direkter Nachbarschaft sind sie verschieden
Marie:
- sieht sich gern im SF. auch gern mit den vorgeschlagenen Leuten (Luise, Sabine, Oliver)
- würde schon gern beim eigenen Bad bleiben. Zur Not Räume kleiner – aber 2 sollten es schon sein.
- macht sich Gedanken zur Miete… siehe Allgemeine Gedanken
Nathanael:
- Idee, wo er i nden Häusern verortet wurde, cool. Größe des Zimmers cool. Aber Küche ist zu klein. WG über 2 Etagen fetzt
- mit Kindern schwierig, obwohl kommt drauf an …
- würde gern gemeinsam ein Arbeitszimmer nutzen
Matze (&Judith)
- gern mehr Gemeinschaft. große WG nicht “nur” mit Michal und Julita. gern vieeele Menschen
- bitte nicht DG, gern auch 1.OG über Talstation – Krach kein Problem
Sabine:
- sieht sich in einer WG mit 3-4 Menschen, auch mit einer Familie + 1 weiteren Person bspw.
- 1-2 Zimmer, oder 1 Zimmer und gemeinsames Arbeitszimmer
- würde gern ins DG, aber auch sonst wo
Hayder:
- Sein Zimmer im Plan ist zu klein. Andere Etage auch ok
- Gern mit Nathanael, aber auch sonst offen
Uwe:
- ist im Plan soo allein auf der Etage. Mehr Menschen auf einer Etage wäre toll
- möchte nicht nur zu Straße wohnen
Micha:
- erklärt noch mal seine Idee, dass die “Familien”-Wohnungen vielleicht doch auch in die T16 könnten
allgemeine Gedanken¶
- wenn man sich so die Pläne im Ganzen anguckt, scheint es irgendwie komisch, dass die großen Einzelwohnungen in den tollen Räumen der T15 einnehmen und sich die WGs in die 16 “quetschen”
- Die Räume für Paula&Nathan&Kinder sind ganz schön groß, größer als sie wollten… – müssten sie nochmal selbst sagen
- Die Küche für die GroßWG über 2 Etagen ist zu klein. Sollte größer und eine Art Wohnküche sein
- Geht es, für die WGs, die Küchen und Bäder zur Straße hin zu legen? Und Schlafzimmer nach hinten?
- Gemeinsamer Dachzugang für alle – zumindest einer wäre nice
- Im Plan ist ja der Zugang zum SF durch das Treppenhaus der T15 weggebaut, aber das wäre schon toll, nimmt aber viel Platz weg. Wie wäre es mit einem Laubengang außen am Haus entlang, über den dann auch der Zugang zu den Wohnungen im SF sein könnte?
- Das Wohnopia-Wohnzimmer ist so weit weg von T16 DG bspw…, allerdings geht es nur dort barrierefrei… ja ok
- Wie gehen wir mit Flexibilität um, wenn bspw. neue Kinder dazu kommen? Wir können nur mit Ist-Zustand planen, wer weiß, was die Zukunft bringt… Andere Kinder werden auch größer und ziehen irgendwann womöglich aus..
- Was wird mit der barrierefreien/-armen Wohnung. Suchen wir bald gezielt nach jemandem, die das wohnt? → Thema für MV im September
- Wir sollten so bald als möglich über Mietmodelle sprechen. Zahlt jede:r nach m2 oder gibt es ein solidarisches Modell für uns?
- Es gibt nochmal das Thema “Soli-Zimmer”. Es gibt eine neue Initiative, die sowas initiiert. Es ist ein Zimmer, in dem temporär zufluchtsuchende Menschen (Geflüchtete) unterkommen können (Ähnlich wie Kirchenasyl). Das Thema hatten wir schon mal zur Klausur in Hütten und haben uns dort dagegen ausgesprochen. Aber vielleicht ist das doch noch mal ein Thema für die MV.
Umsortierung der Wohnräume¶
- Wir haben mittels Klebezettel etwas umgeräumt. Auch das ist nur eine weitere Idee. Hängt auch noch von Leuten ab, die heute nicht dabei sein konnten.
- SF: Könnte sich gut mit Oliver, Luise, Marie sortieren
- T15/16: Bissl flexibler, was Ort der “Familien”-Wohnungen angeht. WG-Küchen, nach vorn zur Straße?. WG ins Dachgeschoss, um besseren Zugang zum Dach für alle, die wollen, zu organisieren
- Guckst du Anhang.